Kurz gesagt: Die großen Buchungsportale kassieren 2026 kräftig mit – bei Airbnb bis zu 15,5 % im Host-only-Modell, bei Booking.com zweistellig plus Zusatzgebühren, bei fewo-direkt/Vrbo rund 8 % zuzüglich einer Gästegebühr. Bei jeder Buchung schmilzt dein Ertrag. fewo-nordostsee.de macht es anders: keine Buchungsprovision, sondern ein festes Paket – und der Einstieg ist sechs Monate kostenlos. Was du vermietest, gehört dir.
Warum du als Vermieter auf die Portalkosten schauen solltest
Als Vermieter an Nord- und Ostsee kennst du das Spiel: Die Sichtbarkeit auf den großen Plattformen kostet – und zwar oft mehr, als du auf den ersten Blick denkst. Bei einer typischen Buchung von 1.000 Euro können je nach Portal schnell 80 bis 155 Euro als Gebühr abgehen, bevor überhaupt Reinigung, Wäsche und Steuern bezahlt sind. Über eine Saison mit 20 bis 25 Buchungen summiert sich das leicht auf mehrere tausend Euro, die nicht bei dir, sondern beim Portal landen.
Das Tückische: Viele Gebühren sind gestaffelt, kombiniert oder werden teils an die Gäste weitergereicht – was deinen Endpreis nach oben treibt und dich im Vergleich unattraktiver macht. Ein Gast, der bei Airbnb oder Booking.com denselben Endpreis von 1.100 Euro sieht, bekommt bei dir netto oft weniger Leistung fürs Geld, weil ein spürbarer Teil in die Plattform fließt. Deshalb lohnt es sich, einmal ganz nüchtern nachzurechnen.
Airbnb: zwei Modelle – und das teurere greift immer öfter
Airbnb rechnet mit zwei unterschiedlichen Gebührenstrukturen, und welche für dich gilt, entscheidet über deinen Ertrag. Beide stehen in der offiziellen Airbnb-Hilfe zu Servicegebühren:
- Geteilte Gebühr (Split-Fee): Die meisten Gastgeber zahlen hier rund 3 % – den größeren Teil trägt der Gast über eine separate Servicegebühr auf den Endpreis.
- Einheitliche Gebühr (Host-only-Fee): Hier zahlen die meisten Gastgeber 15,5 %, üblich sind 14 bis 16 %. Der Gast sieht dafür keine separate Gebühr mehr.
Ehrlich dazugesagt, weil es oft verkürzt dargestellt wird: „Airbnb nimmt 15,5 %” stimmt so pauschal nicht. Es kommt auf dein Modell an. Aber auch die 3-Prozent-Variante ist kein Schnäppchen – dort zahlt der Gast den Aufschlag, und dein Angebot wirkt im Preisvergleich teurer, ohne dass bei dir mehr ankommt. Im Host-only-Modell dagegen behält Airbnb von deiner 1.000-Euro-Buchung rund 155 Euro direkt ein.
Booking.com: zweistellig – aber ohne öffentlichen Satz
Bei Booking.com ist die Provision Vertragssache und wird nicht als fester öffentlicher Satz veröffentlicht; die Partner-Hilfe ist nur für eingeloggte Partner einsehbar. Was sich sagen lässt: Die Provision wird immer vom vollen Buchungsbetrag berechnet, nicht vom Grundpreis, und liegt in Deutschland üblicherweise im zweistelligen Bereich.
Teurer wird es durch die Zusatzprogramme. Wer für bessere Sichtbarkeit am Preferred-Partner-Programm teilnimmt, zahlt einen Aufschlag auf die Provision; für die Zahlungsabwicklung über Booking.com kann eine weitere Gebühr anfallen. In Summe sind Gesamtkosten von über 20 % des Buchungswerts erreichbar. Frag deshalb im Zweifel deinen eigenen Vertrag ab – nur der zählt, nicht der Wert, den irgendein Vergleichsportal nennt.
fewo-direkt / Vrbo: 8 % klingen wenig – bis man genau hinsieht
fewo-direkt gehört zur Vrbo-Gruppe und wirkt auf den ersten Blick günstiger. Im provisionsbasierten Inseratsmodell zahlst du laut offizieller Hilfeseite 5 % Provision auf den Mietbetrag plus 3 % Transaktionsgebühr auf den Gesamtbetrag – zusammen also rund 8 % je Buchung (zzgl. MwSt.). Bei 1.000 Euro sind das rund 80 Euro pro Buchung. Die Berechnung ist in der offiziellen fewo-direkt-Hilfe nachzulesen.
Aber Achtung: Zusätzlich zahlt in der Regel auch der Gast eine Servicegebühr. Diese Gebühr erhöht den Endpreis, den der Gast sieht – auch wenn sie nicht direkt von deiner Auszahlung abgeht. Wer stattdessen das Jahresinseratsmodell nutzt, zahlt eine feste Jahresgebühr zuzüglich Transaktionsgebühr. Unterm Strich sind auch hier zweistellige Gesamtkosten realistisch, sobald man den Gastanteil mitrechnet.
HomeToGo und Traum-Ferienwohnungen: zwei ganz unterschiedliche Modelle
HomeToGo ist im Kern eine Preisvergleichs-Metasuche und bietet zwei Modelle an: eine Split-Fee mit rund 3 % Provision für den Gastgeber plus einer variablen Gästegebühr, oder eine Host-only-Fee, bei der etwa 15 % Provision direkt von deiner Auszahlung abgezogen werden und der Gast keine Gebühr sieht. Auch hier landest du also im Zweifel bei rund 15 %. Die Gebührenmodelle erklärt das HomeToGo Help Center.
Traum-Ferienwohnungen geht einen anderen Weg: keine Buchungsprovision, dafür eine feste Jahresgebühr pro Inserat. Nach dem ersten Jahr greift ein nachfrageabhängiges Preisprinzip, das stark gebuchte Objekte teurer und schwach nachgefragte günstiger macht. Für Vielbucher kann das attraktiv sein – planbar ist es dadurch aber nicht.
Der Kostenvergleich der großen Portale auf einen Blick
Damit du die Modelle direkt nebeneinander siehst, hier eine kompakte Übersicht. Stand August 2026; die genauen Sätze hängen von Region, Programm, Objekt und Vertragsvariante ab – prüfe im Zweifel immer die offiziellen Hilfeseiten der Portale und deinen eigenen Vertrag.
| Portal |
Kostenmodell |
Anteil des Vermieters |
Was der Gast zusätzlich zahlt |
| Airbnb (geteilte Gebühr) |
Provision je Buchung |
ca. 3 % |
separate Servicegebühr auf den Endpreis |
| Airbnb (einheitliche Gebühr) |
Host-only-Fee je Buchung |
ca. 15,5 % (meist 14–16 %) |
keine separate Gebühr |
| Booking.com |
Provision je Buchung (+ optionale Programme) |
zweistellig, Vertragssache – kein öffentlicher Satz |
je nach Tarif |
| fewo-direkt / Vrbo |
Provision + Transaktionsgebühr |
ca. 8 % (5 % + 3 %), zzgl. MwSt. |
Servicegebühr auf den Endpreis |
| HomeToGo |
Split-Fee oder Host-only-Fee |
ca. 3 % bzw. ca. 15 % |
bei Split-Fee variable Gästegebühr |
| Traum-Ferienwohnungen |
feste Jahresgebühr, keine Buchungsprovision |
Jahresgebühr, danach nachfrageabhängig |
– |
| fewo-nordostsee.de |
festes Paket, keine Buchungsprovision |
0 % je Buchung – 6 Monate gratis, danach ab 99 €/Jahr |
5 % Servicegebühr |
Rechne es für dein eigenes Objekt nach
Die Prozentzahlen sagen wenig, solange man sie nicht in Euro übersetzt. Nimm ein Objekt mit 20 Buchungen à 850 Euro – also 17.000 Euro Jahresumsatz. So viel bleibt bei dir:
| Kanal |
Gebühr im Jahr |
Das bleibt dir |
| Airbnb, einheitliche Gebühr (15,5 %) |
ca. 2.635 € |
ca. 14.365 € |
| Booking.com bei 15 % plus Programme |
ca. 2.550–3.300 € |
ca. 13.700–14.450 € |
| fewo-direkt / Vrbo (8 %) |
ca. 1.360 € |
ca. 15.640 € |
| fewo-nordostsee.de |
0 € im ersten halben Jahr, danach 99 € |
ca. 16.901 € |
Der Abstand zwischen dem teuersten Portal und einem festen Paket liegt bei diesem Beispiel bei gut 3.000 Euro im Jahr – und zwar bei nur 20 Buchungen. Bei 30 oder 40 Buchungen wächst die Differenz weiter, denn die Prozente wachsen mit deinem Umsatz mit, der Paketpreis nicht. Das ist der eigentliche Unterschied: Eine Provision bestraft deinen Erfolg, ein Paket nicht.
Deine eigene Zahl bekommst du in zehn Sekunden: Jahresumsatz mal 0,155 – das ist es, was du im Host-only-Modell abgibst. Alles darüber hinaus, was du bei uns behältst, ist der Unterschied.
Und die versteckten Posten?
In der Rechnung oben ist die reine Portalgebühr enthalten – noch nicht eingerechnet sind Zusatzkosten wie separate Zahlungsabwicklung oder Sichtbarkeits-Upgrades. Wer zusätzlich in bezahlte Platzierungen investiert, kann seine effektiven Vertriebskosten leicht um weitere 2 bis 5 Prozentpunkte nach oben treiben. Kalkuliere deshalb nie mit dem beworbenen Basissatz, sondern immer mit dem realistischen Gesamtsatz – sonst rechnest du dich systematisch zu reich.
Was dein Gast bei uns findet – und auf einem Großportal nicht
Der Preis ist nur die eine Hälfte. Die andere ist die Frage, warum ein Gast überhaupt bei uns landet – und da unterscheiden wir uns grundsätzlich von den Konzernportalen. Booking.com und Airbnb zeigen Unterkünfte. Wir erklären die Küste.
Was heute auf der Seite steht, alles selbst recherchiert und mit Quelle belegt:
- 302 geprüfte Veranstaltungstermine in 41 Küstenorten – aus den offiziellen Kalendern der Orte, täglich aktualisiert, abgelaufene Termine verschwinden automatisch.
- 186 Geheimtipp-Ziele mit eigener Detailseite – vom stillen Strandabschnitt bis zum Regenprogramm.
- 27 Landingpages zu Großereignissen wie Kieler Woche, Wacken oder dem Schleswig-Holstein Musik Festival, jeweils mit den passenden Unterkünften in der Nähe.
- Ortsseiten zu jedem Reiseziel mit Wetter, Gezeiten, Stränden, Kurabgabe und den echten Zahlen – keine Textbausteine.
- Dazu ausführliche Ortsguides, von denen laufend neue erscheinen.
Für dich als Vermieter heißt das zweierlei. Erstens: Wer über eine solche Seite kommt, hat sich vorher mit der Region beschäftigt und weiß, was er will – das sind die Gäste, die zur Unterkunft passen und wiederkommen. Zweitens, und das sagen wir bewusst offen: Wir sind eine junge Plattform. Wir versprechen dir heute keine Buchungsflut, wie sie ein Konzernportal liefert. Was wir liefern, ist ein Angebot, das für die Küste gebaut ist – und ein Paketpreis, bei dem du auch dann nicht draufzahlst, wenn du zusätzlich woanders inserierst.
Direktvermietung oder Portal: Was du selbst leisten musst
„Dann vermiete ich eben komplett selbst und spare mir alle Gebühren” – dieser Gedanke ist verständlich, aber nur die halbe Wahrheit. Bei der reinen Direktvermietung über eine eigene Website sparst du zwar die 8 bis über 20 % Provision, übernimmst dafür aber alle Aufgaben selbst, die ein Portal sonst erledigt. Eine professionelle eigene Website plus Buchungssystem schlägt schnell mit 300 bis 1.000 Euro im Jahr zu Buche, bevor ein einziger Gast gebucht hat.
Der größte Posten ist die Sichtbarkeit. Deine eigene Seite findet zunächst niemand. Ohne Suchmaschinenarbeit oder bezahlte Anzeigen bleibst du unsichtbar, und bezahlte Klicks kosten in der Ferienregion schnell mehr, als der einzelne Besucher wert ist. Dazu kommt die Zahlungsabwicklung, deren Ausfallrisiko du selbst trägst.
Nicht zu unterschätzen ist der rechtliche und organisatorische Aufwand: Mietvertrag, Kautionsabwicklung, Widerrufs- und Stornoregeln, Datenschutz und im Zweifel die Kommunikation mit einem unzufriedenen Gast – all das liegt bei der Direktvermietung zu 100 % bei dir. Allein die Anfrage- und Buchungskommunikation frisst pro Objekt schnell 30 bis 50 Stunden im Jahr.
Genau dazwischen liegt unser Modell: Du bekommst Sichtbarkeit, die technische Buchungsabwicklung und einen Rahmen für Vertrag und Kaution – und zahlst dafür einen festen Betrag statt eines Anteils an jeder Buchung. Wie das im Einzelnen funktioniert, steht auf unserer Seite Ferienwohnung vermieten an Nord- und Ostsee.
Fazit: Prozente wachsen mit, ein Paketpreis nicht
Die großen Portale haben ihre Berechtigung für Reichweite – aber 2026 kosten sie dich zwischen rund 8 % und über 20 % pro Buchung, teils mit gestaffelten Zusatzgebühren, die schwer zu durchschauen sind. Für viele Vermieter an Nord- und Ostsee bedeutet das mehrere tausend Euro pro Jahr, die im Vertrieb versickern. Und je besser deine Saison läuft, desto mehr wird es.
fewo-nordostsee.de nimmt keine Buchungsprovision. Du startest mit einem kostenlosen Inserat für sechs Monate, zahlst danach ein festes Paket ab 99 Euro im Jahr, behältst deine Buchungserlöse vollständig und hast einen persönlichen Ansprechpartner statt eines anonymen Hilfe-Centers. Nebenbei: Wir betreiben selbst ein Ferienhaus an der Nordsee – die Idee zu dieser Plattform entstand aus dem Ärger über genau die Gebühren, um die es hier geht.
Und weil wir jung sind, sollst du nichts riskieren: Dein erstes Inserat läuft sechs Monate kostenlos – ohne Provision, ohne Grundgebühr, ohne Kündigungsfrist. Du entscheidest danach, ob sich ein Paket für dich rechnet. Inserieren kannst du in dieser Zeit weiterhin überall sonst.
So funktioniert das Vermieten bei uns – oder direkt zu den Paketen ohne Provision. Du kannst auch einfach persönlich Kontakt aufnehmen und dich unverbindlich beraten lassen. Deine Küste, deine Gäste, dein Ertrag.
Häufige Fragen
Kann ich bei fewo-nordostsee.de kostenlos inserieren?
Ja. Dein erstes Inserat läuft sechs Monate kostenlos – mit Fotos, Ausstattung, Preisen und Belegungskalender, ohne Provision, ohne Grundgebühr und ohne Kündigungsfrist. Das Startpaket kann jedes Konto einmal nutzen. Danach entscheidest du, ob du auf ein Paket wechselst; das günstigste kostet 99 Euro im Jahr und enthält zusätzlich ein hervorgehobenes Inserat. Eine Buchungsprovision fällt in keinem Fall an.
Wie viel Provision nimmt Airbnb 2026 von Vermietern?
Das hängt vom Gebührenmodell ab, und die pauschale Angabe „15,5 %” ist deshalb ungenau. Airbnb nennt in seiner Hilfe zwei aktuelle Strukturen: Bei der geteilten Gebühr zahlen die meisten Gastgeber rund 3 Prozent, den größeren Teil trägt der Gast über eine separate Servicegebühr. Bei der einheitlichen Gebühr (Host-only-Fee) zahlen die meisten Gastgeber 15,5 Prozent, üblich sind 14 bis 16 Prozent; dafür sieht der Gast keine separate Gebühr. Von einer 1.000-Euro-Buchung behält Airbnb im Host-only-Modell also rund 155 Euro ein.
Was kostet Booking.com für Ferienwohnungs-Vermieter?
Booking.com veröffentlicht keinen allgemein gültigen Provisionssatz – die Höhe ist Vertragssache und die Partner-Hilfe nur für eingeloggte Partner einsehbar. Bekannt ist, dass die Provision immer vom vollen Buchungsbetrag berechnet wird und in Deutschland üblicherweise zweistellig ausfällt. Dazu kommen optionale Programme für bessere Sichtbarkeit sowie Gebühren für die Zahlungsabwicklung, sodass Gesamtkosten von über 20 Prozent erreichbar sind. Maßgeblich ist immer der eigene Vertrag.
Ist fewo-direkt/Vrbo mit 8 % wirklich günstiger?
Im provisionsbasierten Modell zahlt der Vermieter bei fewo-direkt/Vrbo laut offizieller Hilfeseite 5 Prozent Provision plus 3 Prozent Transaktionsgebühr, also rund 8 Prozent je Buchung zuzüglich Mehrwertsteuer. Für den Vermieter ist das tatsächlich weniger als bei Airbnb im Host-only-Modell. Zusätzlich zahlt aber meist der Gast eine Servicegebühr, die den sichtbaren Endpreis erhöht – im Preisvergleich wirkt dein Angebot dadurch teurer, ohne dass bei dir mehr ankommt.
Gibt es Portale ganz ohne Buchungsprovision?
Ja. fewo-nordostsee.de arbeitet ohne jede Buchungsprovision: Vermieter buchen ein festes Paket ab 99 Euro im Jahr und behalten ihre Buchungserlöse vollständig. Auch Traum-Ferienwohnungen verzichtet auf eine Buchungsprovision und verlangt stattdessen eine Jahresgebühr pro Inserat, die nach dem ersten Jahr nachfrageabhängig steigt oder fällt. Der Unterschied zum Prozentmodell ist entscheidend: Eine Provision wächst mit deinem Umsatz, ein Paketpreis bleibt gleich.
Was spare ich konkret bei 20 Buchungen im Jahr?
Bei 20 Buchungen à 850 Euro, also 17.000 Euro Jahresumsatz, zahlst du im Host-only-Modell von Airbnb rund 2.635 Euro an das Portal. Bei Booking.com mit 15 Prozent plus Zusatzprogrammen können es 2.550 bis über 3.300 Euro werden, bei fewo-direkt rund 1.360 Euro. Bei fewo-nordostsee.de zahlst du 99 Euro für das Paket. Der Abstand zum teuersten Portal liegt damit bei gut 3.000 Euro im Jahr – und er wächst, je besser deine Saison läuft.
Warum ist ein regionales Portal wie fewo-nordostsee.de für Vermieter attraktiv?
Weil du statt eines Prozentsatzes einen festen Paketpreis zahlst und deine Buchungserlöse vollständig behältst. Dazu kommt die Ausrichtung: Wir erklären die Küste, statt nur Unterkünfte aufzulisten – mit geprüften Veranstaltungsterminen aus über 40 Küstenorten, Geheimtipp-Zielen, Ortsseiten mit Wetter und Gezeiten und eigenen Reiseguides. Gäste, die darüber kommen, haben sich mit der Region beschäftigt. Und wir sind selbst Vermieter an der Nordsee, kennen die Fragen also aus eigener Erfahrung.
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