Ferienwohnungen & Unterkünfte in Eckernförde
Ferienwohnungen, Ferienhäuser & Hotels in Eckernförde an der Ostsee: 4 km Sandstrand, Altstadt & Hafenflair. Jetzt passende Unterkunft finden & buchen.

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Hotel „Strandsegler“ – Eckernförde
24340 Eckernförde- 1 Schlafraum
- 1 Bad
- 2 Gäste
- Hotel
Ferienwohnung „Bucht & Brise“ – Eckernförde
24340 Eckernförde- 2 Schlafräume
- 1 Bad
- 4 Gäste
- Ferienwohnung
Kurz gesagt: Eckernförde ist ein Ostseebad mit rund 21.500 Einwohnern im Landkreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein, etwa 30 Kilometer nordwestlich von Kiel an der Eckernförder Bucht gelegen. Bekannt ist die Stadt für ihren rund vier Kilometer langen, feinsandigen Strand direkt am Zentrum, den historischen Hafen mit lebendiger Fischereitradition und die liebevoll erhaltene Altstadt. Bereits seit 1831 besitzt Eckernförde eine Badetradition und trägt heute den Titel anerkanntes Ostseebad.
Was macht Eckernförde aus?
Eckernförde ist ein Ostseebad mit gut 21.000 Einwohnern am Ende der Eckernförder Bucht – und der seltene Fall, dass Stadt und Strand keine Gegensätze sind: Vom Marktplatz sind es rund 300 Meter in den Sand, die Altstadt endet am Wasser. Am Stadthafen mitten im Zentrum verkauft morgens der Kutter seinen Fang, die hölzerne Klappbrücke führt hinüber in den ruhigeren Stadtteil Borby. Weil Bahnhof, Strand und Fußgängerzone so dicht beieinanderliegen, kommt man hier gut ohne Auto zurecht; Ferienwohnungen finden sich in der Altstadt ebenso wie in den stilleren Lagen jenseits des Hafens.
Für wen eignet sich eine Ferienwohnung in Eckernförde?
Familien schätzen den flach abfallenden Südstrand mit Promenade, Spielplätzen und DLRG-Aufsicht, während Paare in den Gassen der Altstadt und bei Sonnenuntergängen an der Bucht Ruhe finden. Wassersportler nutzen die geschützte Bucht zum Segeln, Windsurfen und für Stand-up-Paddling; auch ein Hundestrand ist ausgewiesen. Wer Wert auf eine eigene Küche und viel Platz legt, findet hier Ferienwohnungen in Strandnähe ebenso wie großzügige Ferienhäuser im grünen Umland.
Häufige Fragen zu Eckernförde
Wie weit ist es vom Zentrum zum Strand?
Nur wenige Gehminuten: Die Altstadt grenzt direkt an den Südstrand, vom Marktplatz bis zum Wasser sind es rund 300 Meter. Ein Auto ist im Urlaub daher kaum nötig.
Lohnt sich Eckernförde auch außerhalb der Sommersaison?
Ja. Im Frühjahr und Herbst laden leere Strände zu langen Spaziergängen ein, die Räuchereien und Cafés der Altstadt haben ganzjährig geöffnet, und die Ostsee zeigt sich bei steifer Brise von ihrer rauen, eindrucksvollen Seite.
Wie komme ich nach Eckernförde – mit Auto oder Bahn?
Mit dem Auto erreichen Sie Eckernförde über die A7 und die B76, von Kiel aus sind es rund 30 Kilometer beziehungsweise 30 Minuten. Bahnreisende nutzen die Regionalzüge der Linie Kiel–Flensburg, die regelmäßig in Eckernförde halten. Vom Bahnhof sind Altstadt und Strand bequem zu Fuß erreichbar – ein Auto ist für den Urlaub nicht zwingend nötig.
Wo kann man in Eckernförde parken?
Rund um die Altstadt und den Hafen stehen bewirtschaftete Parkplätze und Parkhäuser zur Verfügung, in Strandnähe sind die Stellflächen gebührenpflichtig und an Sommerwochenenden früh belegt. Viele Ferienunterkünfte bieten eigene Stellplätze – fragen Sie bei der Buchung danach. Tipp: Anreisen am Vormittag entspannt die Parkplatzsuche, und innerhalb des kompakten Ortes erledigen Sie alles gut zu Fuß.
Was kostet die Kurtaxe in Eckernförde?
Eckernförde erhebt als anerkanntes Ostseebad eine Kurabgabe pro Person und Übernachtungstag, die in der Hauptsaison im niedrigen einstelligen Euro-Bereich liegt; Kinder zahlen ermäßigt oder nichts. Die Kurkarte bekommen Sie über Ihren Gastgeber, sie beinhaltet Vergünstigungen bei Veranstaltungen und Einrichtungen. Tagesgäste zahlen an den Stränden in der Saison eine kleine Tageskurabgabe.
Gibt es in Eckernförde einen Hundestrand?
Ja, Eckernförde weist einen eigenen Hundestrand aus, an dem Vierbeiner auch in der Hauptsaison ins Wasser dürfen. An den übrigen Strandabschnitten gelten in der Badesaison Einschränkungen und Leinenpflicht. Für Spaziergänge bieten sich zudem die Wege am Windebyer Noor und durch das grüne Umland an. Viele Ferienwohnungen im Ort nehmen Hunde gerne auf.
Kann man in Eckernförde Wassersport machen?
Ja, die geschützte Eckernförder Bucht gehört zu den beliebtesten Wassersport-Revieren an der schleswig-holsteinischen Ostsee. Segeln, Windsurfen und Stand-up-Paddling sind hier auch für Einsteiger gut möglich, entsprechende Schulen und Verleihstationen finden Sie am Strand und am Hafen. Selbst im Winter treffen sich Unerschrockene zum Eisbaden – die Bucht ist ganzjährig ein Wasserrevier.
Wo kann man in Eckernförde gut essen?
Kulinarischer Treffpunkt ist die Hafenspitze: Hier gibt es frische Fischbrötchen mit Blick auf Kutter und Segelyachten. In den Gassen der Altstadt reihen sich Restaurants mit regionaler Küche, Cafés und traditionsreiche Fischräuchereien aneinander. Im Ortsteil Borby finden Sie zusätzlich Lokale mit Blick über die Bucht. Frischer Ostseefisch steht fast überall auf der Karte.
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