Borkum: die große Hochseeinsel mit heilsamer Luft – Sehenswürdigkeiten, Ausflüge und ehrliche Tipps

Ferienwohnungen & Ferienhäuser auf Borkum an der Nordsee – bei FeWo-NordOstsee online buchen

Manche Inseln erreichst du in einer knappen halben Stunde. Für Borkum brauchst du länger, und genau da beginnt sein Zauber. Weit draußen, rund dreißig Kilometer vom Festland entfernt, liegt die größte der Ostfriesischen Inseln so tief im Meer, dass sie zur einzigen echten Hochseeinsel der Gruppe wird. Schon auf der Überfahrt spürst du, wie das Festland und mit ihm der Alltag zurückweichen. Und wenn du an Deck tief einatmest, verstehst du, warum Menschen seit Generationen genau hierher kommen: Die Luft schmeckt anders, salziger, klarer, reiner.

Denn Borkums größter Schatz steckt buchstäblich in der Atmosphäre. Das pollenarme, jodreiche Hochseeklima gilt als heilsam wie sonst an der deutschen Nordseeküste nur auf Helgoland, und es hat aus der Insel ein Nordseeheilbad mit langer Kur-Tradition gemacht. Dazu kommen endlose Strände, gleich mehrere Leuchttürme, ein spannendes Walfang-Erbe und diese Weite, die dich sofort durchatmen lässt. Alle Infos zu Anreise und Terminen bündelt die offizielle Inselseite von Borkum; hier bekommst du dafür meine ehrliche Version, warum sich die weite Reise lohnt.

Borkum in fünf Punkten

  • Die größte Ostfriesin: mit rund 31 Quadratkilometern die größte der Ostfriesischen Inseln, ganz im Westen an der Grenze zu den Niederlanden.
  • Echte Hochseeinsel: weit draußen im Meer, mit heilsamem, pollenarmem Hochseeklima wie sonst nur Helgoland.
  • Walfang-Geschichte: im 18. Jahrhundert reich durch den Walfang, bis heute sichtbar an den kuriosen Zäunen aus Walkieferknochen.
  • Insel der Türme: gleich mehrere Leuchttürme und das rote Feuerschiff Borkumriff prägen die Silhouette.
  • Nicht autofrei: anders als die meisten Nachbarinseln darfst du dein Auto mitbringen, brauchen wirst du es kaum.

Weit draußen im Meer: die Insel, auf der die Luft heilt

Wenn Borkum eine Superkraft hat, dann ist es seine Luft. Weil die Insel so weit vom Festland entfernt liegt, weht der Wind hier fast ausschließlich über offenes Meer heran, bevor er sie erreicht. Das Ergebnis ist ein reizvolles Hochseeklima: pollenarm, allergenarm und reich an Jod und Salz, wie es an der deutschen Küste nur noch Helgoland bietet. Für Menschen mit Heuschnupfen, Asthma oder empfindlichen Atemwegen ist Borkum deshalb seit jeher ein Sehnsuchtsort, an dem sie endlich wieder frei durchatmen.

Diese heilsame Wirkung hat der Insel eine lange Tradition als Nordseeheilbad beschert. Rund um die elegante Wandelhalle und den Kurpark dreht sich vieles um Gesundheit und Erholung, von Thalasso-Anwendungen mit Meerwasser bis zum simplen, aber wirkungsvollen Spaziergang bei kräftiger Brise. Mein Tipp: Gönn dir gleich am ersten Tag einen langen Strandgang, ganz ohne Ziel. Du wirst überrascht sein, wie schnell der Kopf frei wird. Nicht ohne Grund schicken Ärzte seit Generationen Erholungssuchende hierher, und wer einmal erlebt hat, wie erholt man nach ein paar Tagen Borkum-Luft ist, kommt meist wieder.

Wale, Kapitäne und ein Zaun aus Kiefernknochen

Borkums Vergangenheit ist so ungewöhnlich wie eindrücklich. Im 18. Jahrhundert war die Insel eine Hochburg des Walfangs: Borkumer Kapitäne heuerten auf holländischen Grönlandfahrern an und brachten Wohlstand und exotische Geschichten mit nach Hause. Als der Walfang um 1782 endete, blieb ein ganz besonderes Erbe zurück, das du bis heute überall auf der Insel entdeckst: Zäune, die aus den riesigen Kieferknochen von Walen gebaut sind. Der imposanteste dieser Walfischzäune steht in der Wilhelm-Bakker-Straße und umsäumt das Haus eines alten Walfang-Kommandeurs, ein beliebtes, wenn auch etwas skurriles Fotomotiv. Mehr zu dieser bewegten Zeit erzählt die Insel selbst in ihrer offiziellen Inselgeschichte – von den römischen Geschichtsschreibern, die Borkum als Bohneninsel erwähnten, über die Walfängerzeit bis zu den ersten Erholungssuchenden, die 1834 an Land gingen.

Wer tiefer in diese Zeit eintauchen will, besucht das Heimatmuseum Dykhus im ältesten Haus der Insel. Dort erwartet dich neben Zeugnissen des Insellebens auch ein eindrucksvolles Walskelett, das die schiere Größe dieser Meeresriesen vor Augen führt. Zwischen Walknochen, alten Seekarten und Kapitänsandenken wird die stolze, raue Seefahrergeschichte Borkums lebendig, ein Muss gerade an einem grauen Nachmittag. Viele der Straßennamen im Ort erinnern übrigens bis heute an die Kapitäne und Schiffe jener Ära, wenn du mit offenen Augen durch Borkum spazierst.

Türme über der See: die Leuchttürme von Borkum

Kaum eine Insel hat so viele markante Türme wie Borkum. Das Wahrzeichen ist der Neue Leuchtturm, ein schlanker roter Backsteinturm, den du über zahlreiche Stufen erklimmen darfst. Oben wirst du mit einem grandiosen Rundblick belohnt, der bei klarer Sicht über die ganze Insel, das Watt und bis hinüber zur niederländischen Küste reicht. Ein Stück entfernt steht der gedrungene Alte Leuchtturm, eines der ältesten Bauwerke der Insel, und an der Küste erinnern die sogenannten Kaaps, alte hölzerne Seezeichen, an die Zeit vor den elektrischen Leuchtfeuern.

Ein Wahrzeichen ganz eigener Art liegt im Hafen: das leuchtend rote Feuerschiff Borkumriff, das früher weit draußen die Untiefen bewachte und heute als schwimmendes Nationalpark-Zentrum dient. An Bord tauchst du in die Welt des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer ein, das zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Ein Besuch lohnt sich für Groß und Klein und stimmt perfekt auf die Natur vor der Haustür ein.

Endlose Strände, Watt und die wilde Ostspitze

So groß die Insel, so großzügig ihre Strände. Kilometerweit ziehen sich feine Sandstrände an der Nord- und Westküste entlang, breit genug, dass du selbst in der Hochsaison dein ruhiges Plätzchen findest. Zwischen Strandkörben, Dünen und der belebten Promenade ist für jeden das Richtige dabei, vom Trubel bis zur Einsamkeit. Am belebten Nordstrand mit seiner Promenade pulsiert das Inselleben, während du an der weiten Westküste, wo der Wind kräftiger weht, oft nur den Möwen und ein paar Surfern begegnest. Und weil Borkum mitten im Nationalpark und Weltnaturerbe Wattenmeer liegt, gehört eine geführte Wattwanderung unbedingt aufs Programm, barfuß durch den Schlick, immer mit einem Auge auf die Gezeiten.

Ganz anders wird es im Osten der Insel. Das weite, kaum bebaute Ostland ist ein Reich aus Salzwiesen, Dünen und Prielen, in dem unzählige Vögel brüten und rasten. Auf den Sandbänken davor, etwa an der abgelegenen Ostspitze, sonnen sich mit etwas Glück Seehunde und Kegelrobben. Wer die Weite und Stille dieser Insel wirklich spüren will, radelt hierher, lässt das Rad stehen und geht die letzten Meter zu Fuß. Näher kommst du der ursprünglichen Nordsee kaum.

Granat, Sanddorn und Schwarzbrot: wie Borkum schmeckt

Borkums Küche ist so unprätentiös wie die Insel selbst und dreht sich um das, was direkt vor der Haustür schwimmt und wächst. Scholle, Kabeljau, Seezunge, Matjes, Muscheln und Austern kommen fangfrisch auf den Tisch, dazu Nordseekrabben, die hier in der ungepulten Variante schlicht Granat heißen. Klassisch dazu gehört das urtypische Borkumer Schwarzbrot. Wer etwas Ungewohntes probieren möchte, bestellt ostfriesisches Deichlamm. Und dann ist da der Sanddorn, jene kleine orangefarbene Beere, die in den Dünen heranreift und der die Insel in den Läden ganze Regalmeter widmet: als Saft, Gelee, Likör, Tee und Marmelade, aber auch in Quark, Suppe, Torte und Smoothie.

Zum Ruf der Insel als Zufluchtsort für Allergiker passt, dass viele Restaurants eine eigene Auswahl an Gerichten führen, die auf Allergien Rücksicht nimmt – der durchatmende Urlaub hört hier also nicht beim Spaziergang auf. Gegessen und gebummelt wird vor allem rund um die Bismarckstraße, die gleich oben an der Promenade beginnt und sich weiter unten in viele kleine Seitensträßchen verzweigt. Anders als auf dem Festland überwiegt in Borkums Straßen noch der inhabergeführte Einzelhandel, weshalb in der Nebensaison mancherorts sogar noch Mittagsruhe gehalten wird, während im Juli und August vieles durchgehend geöffnet hat. Ganzjährig verlässlich ist zum Beispiel die Wein- und Tapasbar In Undis, wer es unkompliziert mag, findet beim Imbiss Rau seit 1994 täglich wechselnde, selbst gemachte Tagesmenüs. Auf zeitgemäße Trend-Küche mit Blick auf Regionalität setzt das Bistro Buddelhus, und wenn der Abend länger werden soll, mischt die Black Pearl Cocktails zu ihrer Speisekarte. Welche Häuser sonst noch locken, bündelt die Insel in ihrer offiziellen Übersicht zu Genuss und Einkaufen auf Borkum. Und wenn du wissen willst, woran du gute Küstenküche erkennst und was an der Nordsee wirklich Saison hat, wirf einen Blick in unseren ehrlichen Genuss-Guide zu Fischbrötchen und Küstenküche.

Ein Jahr auf der Hochseeinsel

Borkum ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis, nur eben ein sehr unterschiedliches. Der Sommer bringt Badewetter, volle Strandkörbe und ein lebhaftes Inselleben mit Konzerten und Veranstaltungen, dann solltest du Unterkunft und Fähre früh buchen. Im Frühling und Herbst zeigt sich die Insel von ihrer klarsten Seite: milde, unglaublich reine Luft, ziehende Vogelschwärme und herrlich leere Strände, ideal für alle, die wegen der Erholung kommen. Und der Winter? Der hat auf einer Hochseeinsel einen ganz eigenen, rauen Reiz, wenn die Stürme über die Insel fegen und du danach die Wärme umso mehr genießt.

Ein Regentag ist auf Borkum ohnehin kein Grund zur Sorge. Das große Erlebnisbad Gezeitenland mit Meerwasser, Wellen und Sauna ist der Klassiker für graue Stunden, dazu laden das Heimatmuseum Dykhus, das Feuerschiff und die historische Wandelhalle zum Verweilen ein. Ob mit Kindern, die am flachen Strand und im Watt aufblühen, zu zweit bei langen Dünenspaziergängen oder ganz allein zur Erholung, Borkum empfängt jeden mit derselben großzügigen Weite.

Praktisch: über Emden auf die Hochseeinsel

Die Anreise gehört bei Borkum zum Abenteuer dazu. Vom Festlandhafen Emden bringt dich die Fähre in rund zwei Stunden auf die Insel, deutlich schneller geht es mit dem Katamaran in etwa einer Stunde. Am Anleger wartet ein echtes Stück Inselgeschichte: die Borkumer Kleinbahn, eine schmale Bahn, die schon seit 1888 vom Hafen ins Inselzentrum tuckert. Die sieben Kilometer vom Anleger Borkum Reede in den Ortskern sind schnell zurückgelegt, und ein Detail solltest du dir für die Rückreise merken: In den Abfahrtszeiten von Fähre und Katamaran ist die Fahrt mit der Kleinbahn bereits eingerechnet, die Zeiten gelten also ab dem Bahnhof im Ort, wie die Insel in ihren Anreisehinweisen erklärt. Anders als viele Nachbarinseln ist Borkum nicht autofrei, du darfst dein Auto also mitnehmen. Nötig ist es aber selten, denn mit Kleinbahn, Rad und zu Fuß kommst du bequem überallhin, weshalb viele den Wagen gleich am Festland stehen lassen.

Wie überall an der Nordsee wird eine Kurabgabe fällig, die dir Vergünstigungen bringt. Die beste Zeit fürs Baden ist Juni bis September, doch gerade wer wegen des heilsamen Reizklimas kommt, ist in der ruhigeren Nebensaison bestens aufgehoben. Deine passende Unterkunft findest du bei unseren Ferienwohnungen in Borkum. Und wenn dich die Lust auf mehr Ostfriesland packt, wirf einen Blick auf die Nachbarinsel Juist oder das malerische Fischerdorf Greetsiel auf dem Festland.

Häufige Fragen zu Borkum

Was ist das Besondere am Hochseeklima auf Borkum?

Borkum liegt rund dreißig Kilometer draußen im Meer und ist damit die einzige echte Hochseeinsel der Ostfriesischen Inseln. Der Wind weht fast nur über offenes Wasser heran, weshalb die Luft besonders pollenarm, allergenarm und reich an Jod und Salz ist, ähnlich wie sonst nur auf Helgoland. Für Menschen mit Heuschnupfen, Asthma oder empfindlichen Atemwegen ist die Insel deshalb ein beliebter Erholungsort.

Was hat es mit dem Walfischzaun aus Walkieferknochen auf Borkum auf sich?

Im 18. Jahrhundert war Borkum reich durch den Walfang. Als Erinnerung daran stehen bis heute Zäune auf der Insel, die aus den mächtigen Kieferknochen von Walen gebaut sind. Der imposanteste dieser Walfischzäune umrahmt ein altes Inselhaus und ist ein beliebtes Fotomotiv. Wer mehr erfahren will, besucht das Heimatmuseum Dykhus mit seinem eindrucksvollen Walskelett.

Wie kommt man nach Borkum und ist die Insel autofrei?

Nach Borkum fährst du mit der Fähre ab Emden, klassisch in rund zwei Stunden oder mit dem Katamaran in etwa einer Stunde. Am Anleger bringt dich die historische Borkumer Kleinbahn ins Inselzentrum. Anders als viele Nachbarinseln ist Borkum nicht autofrei, du darfst dein Auto also mitnehmen. Gebraucht wird es aber kaum, weil du mit Bahn, Rad und zu Fuß überallhin kommst.

Was kann man auf Borkum bei Regen machen?

Bei Regen ist das große Erlebnisbad Gezeitenland mit Meerwasser, Wellen und Sauna der Klassiker. Kulturell locken das Heimatmuseum Dykhus mit dem Walskelett, das Nationalpark-Feuerschiff Borkumriff im Hafen und die historische Wandelhalle. Und ein Sturmspaziergang am menschenleeren Strand, gut eingepackt, hat bei Schietwetter seinen ganz eigenen Reiz.

Wann ist die beste Reisezeit für Borkum?

Zum Baden sind Juni bis September ideal, dann ist die Nordsee am wärmsten und das Inselleben am lebendigsten. Wer wegen des heilsamen Hochseeklimas und der Ruhe kommt, ist in der Nebensaison im Frühling und Herbst bestens aufgehoben, wenn die Luft klar und die Strände leer sind. Auch der Winter hat mit seinen Stürmen einen rauen Reiz.

Wo isst man auf Borkum gut?

Die meisten Restaurants, Cafés und Läden liegen rund um die Bismarckstraße, die oben an der Promenade beginnt und sich in kleine Seitenstraßen verzweigt. Ganzjährig geöffnet hat unter anderem die Wein- und Tapasbar In Undis, unkompliziert und selbst gemacht kocht der Imbiss Rau seit 1994, das Bistro Buddelhus setzt auf zeitgemäße Küche mit regionalem Anspruch und die Black Pearl verbindet Restaurant und Cocktailbar. Auf die Karte gehören fangfrischer Nordseefisch, Nordseekrabben, die hier ungepult Granat heißen, das urtypische Borkumer Schwarzbrot und ostfriesisches Deichlamm; als Mitbringsel bietet sich Sanddorn in allen Varianten an. Praktisch für Allergiker: Viele Häuser führen eine eigene, auf Allergien abgestimmte Auswahl.

Fazit: die Insel, die dich wieder durchatmen lässt

Borkum ist die Insel für alle, die es ernst meinen mit dem Abschalten. Weit draußen im Meer, mit dieser unvergleichlich reinen Luft, den weiten Stränden, den Leuchttürmen und einer Geschichte, die von Walen und wagemutigen Kapitänen erzählt, bekommst du hier ein Stück Nordsee, das größer und ursprünglicher wirkt als anderswo. Man reist ein wenig länger an, ja, aber genau deshalb kommt man auch tiefer an.

Jetzt bist du dran: Lockt dich an Borkum am meisten die heilsame Hochseeluft, der Aufstieg auf den Leuchtturm oder eine Wattwanderung durchs Weltnaturerbe? Erzähl mir von deinem liebsten Borkum-Moment in den Kommentaren, und wenn du eine Frage zur Anreise über Emden hast, immer her damit. Und wenn dir der Guide gefallen hat, gib ihn an alle weiter, die einmal richtig tief durchatmen möchten.

Das könnte Sie auch interessieren

FeWo-NordOstsee Redaktion

Die Redaktion von FeWo-NordOstsee.de – regionale Küsten- und Reiseexperten für die deutsche Nord- und Ostseeküste. Wir schreiben aus eigener Ortskenntnis über Urlaubsorte, Strände, Ausflugsziele und praktische Reisetipps zwischen Sylt und Usedom.

Verwandte Beiträge

Ferienwohnungen & Ferienhäuser in Bansin auf Usedom an der Ostsee – bei FeWo-NordOstsee online buchen

Bansin auf Usedom: das grüne, ruhige Kaiserbad – Sehenswürdigkeiten, Ausflüge und ehrliche Tipps

Schlichte Seebrücke, Wald bis zum Strand und der Sieben-Seen-Blick vom Langen Berg: Evas ehrlicher Guide durch Bansin, das grüne und ruhigste der... Mehr lesen

Wyk auf Foehr wohnung buchen

Wyk auf Föhr: die grüne Insel mit Weltklasse-Kunst – Sehenswürdigkeiten, Ausflüge und ehrliche Tipps

Grüne Marsch, ein echtes Städtchen und Kunst von Weltrang mitten im Watt: Evas ehrlicher Guide durch Wyk auf Föhr, die friesische Karibik... Mehr lesen

Wangerooge ferienurlaub unterkunft

Wangerooge: die autofreie Insel mit der Inselbahn – Sehenswürdigkeiten, Ausflüge und ehrliche Tipps

Autofrei, winzig und ein liebenswerter Sonderling: Evas ehrlicher Guide durch Wangerooge – mit Anreise per Inselbahn, dem Café Pudding, den Inseltürmen und... Mehr lesen

Beteiligen Sie sich an der Diskussion

Suche

August 2026

  • M
  • D
  • M
  • D
  • F
  • S
  • S
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31

September 2026

  • M
  • D
  • M
  • D
  • F
  • S
  • S
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
0 Erwachsene
0 Kinder
Haustiere
Grösse
Preis
Extras
Besonderheiten

Inserate vergleichen

Vergleichen Sie

Erlebnisse vergleichen

Vergleichen Sie
Ihr Urlaub in guten Händen

Entspannt buchen an Nord- & Ostsee

Handverlesene Unterkünfte Geprüfte Fewos & Häuser am Meer
Persönlicher Ansprechpartner Wir sind für Sie erreichbar
Sichere Zahlung PayPal · Klarna · Vorkasse
DSGVO-konform & sicher SSL-verschlüsselt, Server in DE